Okt 12 2014


Notizen zu Neoatheismus und Christentum

Motive aus der St. Maria Angelica Kirche Hannover

Philosophische Ouvertüre des Turbokapitalismus

Gäbe es keine Religion mehr, so wären die wesentlichen Probleme der Menschheit gelöst, suggerieren Neoatheisten wie Richard Dawkins, Christopher Hitchens oder der Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung, Michael Schmidt-Salomon. Religionskritik ist hip. Zu denen, die sich eine bessere „Welt ohne Gott“ ausmalen, gehört auch die Schriftstellerin Karen Duve, die vor einiger Zeit in einem gleichnamigen Spiegelessay ihr neoatheistisches Bekenntnis ablegte: Über allem neukirchlichen Ringelpiez wie Familienfreizeiten und Motorradgottesdiensten, so Duve „dürfe man nicht vergessen, dass die Kirche über Jahrhunderte hinweg auf barbarische Weise Frauen unterdrückt, Minderheiten verfolgt und die Forschung behindert“ habe. Allein die intellektuelle Redlichkeit verböte es, einer Weltanschauung anzugehören, die sich die Welt gar nicht richtig anschaue, meint Karen Duve.
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Aug 02 2014


José Ramón Morán – ein Mystiker auf dem Pilgerweg von Licht und Klang

Abgelegt unter Kultur

Singe, brenne, lebe!

Es ist der 21. September 2012 in der alt-katholischen Kirche St. Maria Angelica in Hannover: Kerzen werden entzündet und spenden dem halbdunklen Kirchenraum von überall her ihr funkelndes Licht. Vorn, neben dem Altar, stimmt einer mit lauter und klarer Stimme den Lichthymnus an und zieht die Anwesenden sofort in seinen Bann. „Du Licht vom Lichte, in Liebe leuchtest du, Jesus Christus.“
Kerzenlicht
Der Mann vorn neben dem Altar heißt José Ramón Morán, von den meisten einfach José genannt, und er feiert hier aus Anlass der Langen Nacht der Kirchen mit den Alt-Katholiken und ihren Gästen das Lucernarium, die Lichtfeier. Seit Jahrzehnten beschäftigt sich José mit alt-kirchlicher Musik und Liturgie, und so hat er auch den Lichthymnus vor Jahren in einem französischen Kloster wieder entdeckt, wo er von dem Dominikaner-Mönch André Gouze neu vertont worden ist. Die Lichtfeier gehört zu den ältesten Abendgebetsformen überhaupt. Sie wurde in frühkirchlicher Zeit täglich beim Untergehen der Sonne gefeiert.

Eine Mysterienfeier

Auch die Alt-Katholiken kennen den Lichthymnus. José hat sich gefreut, als er ihn in der Fassung von André Gouze im alt-katholischen Gesangbuch entdeckte. Doch Josés Lucernarium enthält noch mehr. Eineinhalb Stunden dauert dieser Gottesdienst, der angefüllt ist mit Gesängen ostkirchlichen Ursprungs, Marienliedern aus westlich-katholischer Tradition, Elementen der jüdischen Mystik und gregorianischem Gesang. Im Vordergrund steht dabei – neben dem Klang – immer das Licht als Symbol der brennenden Liebe Gottes im Menschen. „Wäre nicht dieses innere Feuer, diese innere Liebe im Menschenherz, dann würde das Leben sterben“, sagt José. „Singe, brenne, lebe! Dein Licht ist nötig“, so lautet denn auch seine Maxime. Es ist die österliche Botschaft vom Licht des auferstandenen Jesus Christus, das in der dunklen Nacht für und in uns entzündet wird: „Das Lucernarium ist das Feuer des Ostermorgens.“ Diese Botschaft will José den Menschen nahebringen. Der Mensch müsse getragen werden durch das innere Feuer: „Darum ist die Lucernarium-Liturgie eine Mysterienfeier, die in das Herz geht. Weil, das Leben ist Feuer.“
Nicht nur für Christen gelte dieses Prinzip, sagt José: „Wo das innere Licht nicht ist, ist keine Orientierung mehr.“ Der Mann ist ein Mystiker, dem es um das Entfachen des göttlichen Funkens in jedem Menschen, um das Erleben der christlichen Befreiungsbotschaft tief in uns selbst, um das Sich-ergreifen-Lassen von der Liebe Gottes geht: Singe – brenne – lebe! Dein Licht ist nötig.

Auf Wanderschaft

José Ramón Morán, geboren 1955 in der spanischen Stadt León, kam mit neun Jahren in ein Internat des Dominikanerordens, machte dort sein Abitur, trat dem Orden bei und begann schließlich Theologie und Philosophie zu studieren. Im Alter von 24 Jahren durchlebte er eine Krise. Es war, „als sei ich vom siebten Stock plötzlich in der Keller gefallen“, sagt José. Sein Leben erschien ihm plötzlich völlig vorgezeichnet, wie ein Tunnel, das nur in eine Richtung verlaufe, und an dessen Ende man nichts anderes gesehen habe. Doch „Jesus sagt, seid ihr selbst“. Um das für sich selbst zu bestätigen, habe er gehen müssen.
In dieser Zeit nahm gerade die Ära des spanischen Franco-Regimes ihr Ende. Der ehemalige Dominikanermönch Morán konnte daher zusammen mit andern Wehrdienstverweigerern einen sozialen Zivildienst organisieren. Er selbst arbeitete im südspanischen Sevilla mit Alkoholabhängigen.
Lichter
Seither hat er sich immer wieder auf die Wanderschaft begeben. Mehrmals pilgerte er auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela, wanderte auf den Pfaden des Hl. Franziskus nach Assisi und unternahm darüber hinaus zahlreiche Pilgerreisen nach Jerusalem und dem Mittleren Osten. Und immer brachte er von seinen Reisen sakrale Gesänge und Lieder aus der jeweiligen örtlichen Tradition mit, die er oft nur mündlich überliefert bekam. José bezeichnet sich heute als einen singenden und tanzenden Pilger. Seinen Lebensweg versteht er als Pilgerweg, bei dem es darum geht, das innere Feuer immer wieder zu erneuern und lebendig zu halten.
Nach längeren Aufenthalten in Frankreich und Spanien lebt er nun seit circa 20 Jahren in Deutschland. Sein derzeitiger Wohnort ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk in Bardowick bei Lüneburg. Von hier aus arbeitet er an seinen Liturgie-Projekten und feiert das Lucernarium regelmäßig in Hamburger Kirchen, insbesondere in der Hamburger Michaeliskirche, im Volksmund Hamburger Michel genannt. Außerdem leitet er Veranstaltungen zu den Themen Liturgie, spiritueller Tanz und Gesang und arbeitet an interreligiösen Projekten mit, beispielsweise zusammen mit einem islamischen Sufi-Musiker.

Die Welt ist Klang

Die Grundlage seiner Begeisterung für die Musik und den sakralen Gesang ist während der Zeit im Kloster gelegt worden, das betont José immer wieder. Er denke daher in Dankbarkeit an seine Jahre dort zurück. Doch erst später in Frankreich habe er so richtig begriffen, dass Musik viel mehr ist als nur in Noten gefasste Melodien und Harmonien: „Die Welt ist Klang“, sagt er: „Im Johannesevangelium steht ‚Am Anfang war das Wort’. Aber das bedeutet viel mehr als nur das Wort, es ist ein Raum, ein energetisches Feld, es ist das lebendige Gotteswort, das in jedem Herzen wirkt“.

Dieser Bedeutung des Klangs als Urgrund der Welt spiegelt sich im Isongesang wider, der insbesondere in den Ostkirchen eine lange Tradition hat. José hat den Ison während der Kirchennacht bei den Alt-Katholiken mit praktischen Übungen vorgestellt. Der Ison ist ein sich wiederholender und lang gezogener Laut, der beim tiefen Ausatmen im Bereich der Kehle und des Rachens moduliert und als Bass-, Tenor- oder Altton in möglichst gleichbleibender Tonhöhe dem Gesang unterlegt wird. Zur Anwendung kommt er insbesondere im ostkirchlichen Choral. Im alt-kirchlichen Verständnis entspricht der Ison dem Zahlwert eins und ist Symbol für Gott, den Vater und gleichzeitig für den jungfräulichen Urgrund der Schöpfung, den Anfang allen Seins. Auf der Website des deutschen orthodoxen Dreifaltigkeitsklosters Buchhagen können wir dazu lesen: „In dem, was in ihm spürbar mitschwingt, ist er Symbol der dritten Gestalt der Gottheit, des Heiligen Geistes.“ (Quelle: http://orthodox.de/symbolik.php)
All das ist gemeint, wenn José sagt, dass der Klang gewissermaßen die gesamte Schöpfung ausdrücke und in unseren Herzen wie ein geheimnisvolles Licht wirke.

Aus der Schatzkiste der Liturgietradition

Nicht überall, erzählt José, werde er verstanden. Auf seine unnachahmliche Weise bringt er zum Ausdruck, dass er mit seiner Liebe zur altkirchlichen Liturgie manchmal für „altbacken“ gehalten werde. José Ramón Morán erfindet nichts Neues, vielmehr ist er ein Suchender, der aus der Schatzkiste einer über 1000-jährigen Geschichte der Liturgie und der Musik schöpft. Jedes Jahr fahre er für eine gewisse Zeit in ein ostkirchliches Kloster. Die ganze Liturgie „gleitet durch den Klang, ich sitze stundenlang dort, verstehe kein Wort, aber ich werde berührt, es dringt in die Seele.“ Heute gehe häufig alles durch die Augen, sei nur visuelle Vernunft, Anschauung. Man tausche das Wahre oft ein gegen Showeffekte.
Ein Licht wird entzündet
José sagt es nicht direkt, aber seine Kritik kann auch verstanden werden als Kritik an einer oberflächlichen Eventhaftigkeit und Verkopfung, die mancherorts Einzug in das kirchliche Leben und in den Gottesdienst gefunden haben und sich einer mystischen Erfahrung in den Weg stellen. Doch auf keinen Fall will José seine Worte als Kritik an einer Konfession verstanden wissen. Wir Menschen mit unseren Identitätsansprüchen seien es, die Dogmen schaffen und sich damit gegenüber anderen abgrenzen, sagt er. „Jesus Christus schafft keine Grenzen, wir schaffen Grenzen.“ Stattdessen sollten wir lieber zusammen in mystische, spirituelle Tiefen vordringen, hebt er hervor und zitiert den großen Theologen Karl Rahner: „Die Kirche der Zukunft wird mystisch sein – oder sie wird nicht mehr sein.“ „Deswegen ist es wichtig“, sagt José, „diesen brennenden Atomkern des christlichen Glaubens zu lehren.“ Wie im Lucinarium: die Erleuchtung, das innere Licht, das jedem innewohnt aber entdeckt werden muss. Singe, brenne, lebe!
jose
Jose

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Jul 01 2014


Der schnelle Euro im Internet mit Border Collies

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Neuer Eintrag auf meinem Hundeblog

Border Collie - Portrait
Border Collies sind Arbeitshunde, seit über 200 Jahren spezialisiert auf das Hüten von Schafen. Border Collies sind daher nichts für Anfänger unter den Hundehaltern. Wer sich so einen Vierbeiner anschaffen will, braucht viel Fachwissen und eine Aufgabe für ihn. Gerät ein Border Collie in die falschen Hände, wird er zum Problem: für sich, für seinen Besitzer und für seine Umgebung. Und trotzdem gibt es immer wieder verantwortungslose Züchter, die mit diesen Hunden den schnellen Euro im Internet machen wollen.

Weiterlesen auf meinem Hundeblog (www.hund-umhannover.de) Klick hier!

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Jun 04 2014


Über Freiheit

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 Nichts aus Allem, alles aus nichts<br />
    tritt<br />
    Mögliches aus Möglichem<br />
    erscheint<br />
    Bild zu Bild<br />
    Ding zu Ding<br />
    Wesen zu Wesen<br />
    wird</p>
<p>    Anschauung zu Anschauung<br />
    Bedeutung zu Be-Deutung<br />
    Erinnerung zu Er-Innerung<br />
    zu Freiheit<br />
    die ich meine<br />

Wilfried von Vorsfelde

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Jun 04 2014


des Daseins Tor (Fuer Achim)

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Am Meer. Dunkelheit und dichte Wolkendecke. An einer Stelle fällt helles Licht durch die Wolken und spiegelt sich im Meer

Dein Charme jugendlich
dein Herz heimatlich
segnet Seele und Geist
trifft tiefer den Traum
liest löslicher
der Tragik Saum
denkt Dank unisonor
lieblich löblich
des Daseins Tor

Wilfried von Vorsfelde

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Apr 29 2014


Spam, Schulden und die Pusteblume

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Pusteblume
Bild: Leicht wie die Frucht des Löwenzahns wird dem ums Herz, der alte Schulden endlich begleicht.

Ich gebe zu, dass ich in meinem Leben nicht allezeit der zahlungsfreudigste Kunde im Hinblick auf Aborechnungen, Kredite und Ähnlichem war. Letztendlich haben aber alle immer noch ihr Geld bekommen, wenn es in einem Fall auch über 30 Jahre gedauert hat.
In meiner Jugendzeit und auch später noch war ich ständig notorisch klamm. Immerhin galt ich in meiner damaligen Stammkneipe, der Brandente in Burgdorf, doch als ein so verlässlicher Gast, dass ich dort anschreiben lassen konnte. Aber wenn der Betrag auf dem Zettel im Thekenschrank doch einmal zu hoch wurde, musste ich entweder blechen oder dürsten. Einige Male half mir Wölfi aus der Patsche, der damals schon einen ganz gut bezahlten Job als Automechaniker hatte. Und so liefen mit der Zeit cirka 60 bis 70 Deutsche Mark an Schulden bei Wölfi auf.
Als ich zum Zivildienst und später zum Studium nach Hannover und Hildesheim ging, wurden meine Besuche in der Brandente immer seltener. Irgendwann tauchte ich dort gar nicht mehr auf. Meine Schulden bei Wölfe hatte ich bis dahin noch nicht bezahlt. Und so verging Jahr um Jahr.
Wenn man älter wird, fängt man irgendwann an, zu bilanzieren. Mir ging und geht es jedenfalls so. Und in diesem Zusammenhang stießen mir meine alten Schulden bei Wölfi ziemlich gallig auf. Ich versuchte also vor einigen Jahren, ihn ausfindig zu machen. Seine Adresse kriegte ich zwar nicht heraus, immerhin aber seine neue Stammkneipe – na ja, so neu war sie auch nicht mehr, aber es war auch nicht mehr die Brandente. Ich befand mich gerade mal wieder im Stress, wollte die Sache aber endlich von der Backe haben. Also schickte ich ihm 200 Euro per Postanweisung in die Kneipe. Und siehe da: einige Tage später klingelte das Telefon und Wölfi war dran: „Hat alles prima geklappt“, sagte er. Nach etwas Smalltalk über alte Zeiten verabschiedeten wir uns. So wirklich viel hatten wir uns nicht mehr zu erzählen. Aber ich war an diesem Tag bester Laune. Alte Rechnungen begleichen tut gut.
Und wie komme ich jetzt darauf? Ach ja: Heute flatterte mir eine Spam-Mail mit dem Betreff „Kreditschuld zur Rechnung #2148910115093479“ ins elektronische Postfach, als Absender firmiert ein Boris-Frank Jobst. Einem Boris-Frank Jobst von einer namenlosen Bank schulde ich ganz bestimmt nichts. Und deswegen kann ich sicher sein, dass das hier echter Spam ist:

Sehr geehrter Kunde,

Wir sind ganz dankbar, dass Sie die Dienstleistungen unserer Bank benutzt haben.
Wir teilen Ihnen mit, dass vom 28.04.2014 die Schuld beim Konto #2148910115093479 2716.27 Euro beträgt. Wir bieten Ihnen an, die Rückzahlung der Geldmittel in vollem Umfang bis 11.05.2014 freiwillig durchzuführen.

Die freiwillige Rückzahlung der Geldmittel zum Vertrag #6343295494EF391CA bietet Ihnen an:
1) Ihre positive Kredit-Geschichte beibehalten
2) Die Gerichtsverhandlung vermeiden

Im Falle der Nichtzahlung 2716.27 Euro sind wir im Rahmen der aktuellen Gesetzgebung berechtigt, die Gerichtsstrafe wegen der Schuldigkeit auszuführen.
Die Vertragskopie #6343295494EF391CA und Zahlungsangaben sind zu diesem Brief als ZIP-Datei “vertrag_6343295494EF391CA.zip” hinzugefügt.

Mit freundlichen Grüßen,
Leiter des Departments für die Arbeit mit den Schulden.
Boris-Frank Jobst
+49 (0) 30 600 217 24

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Apr 08 2014


Kirschblüte in Langenhagen-Wiesenau

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Leuchtende Kirschblüten, eine Straßenlaterne, Hausdächer, dunkle Wolken
Der April steht im Ruf, ein sehr wechselhafter Monat zu sein. Sonnenschein, Sturm und Regen können sich manchmal schon innerhalb weniger Stunden abwechseln.
Derzeit wird der April seinem Ruf in vollem Umfang gerecht. Und dieses Wechselspiel erzeugt zeitweise ein ganz eigenes Licht mit beeindruckenden Farbeffekten. Es scheint so, als würden die von einigen einsamen Sonnenstrahlen in einen flüchtigen Glanz gehüllten Farben vor dem dunklen Himmel ganz besonders leuchten. Ein wenig davon zeigt sich in diesem Kirschblütenbild.

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Apr 07 2014


Das Blatt-Schuss

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Grünes Blatt – Detailaufnahme

Foto des Tages: Blatt-Schuss

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Mrz 14 2014


Blütenzauber

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Weiße Blüten
Blütenzauber im Hermann-Löns Park, Hannover-Kleefeld.

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Mrz 10 2014


Die Welt der kleinen Wunder

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Eine lila Blüte

Grüne Knospe

Knospe

Die Biologie kann zwar beschreiben, was da vor sich geht, wenn etwa die Natur im Frühjahr wieder zu neuem Leben erwacht. Aber kann sie es auch erklären? Also wirklich erklären, meine ich, den Urgrund des Seins und Werdens! Nein, das kann sie nicht. Das Leben ist ein Wunder, dem man sich in erster Linie immer wieder staunend nähern muss.

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